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Supportende von Windows 7, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2

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1. Januar 2020

Supportende von Windows 7, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2

Für Windows 7, Windows Server 2008 und 2008 R2 endet am 14. Januar 2020, also in weniger als einem Jahr, der Support. Damit Sie vor möglichen Sicherheitslücken geschützt sind, möchten wir Sie in diesem Blogeintrag darüber aufklären, aus welchem Grund Sie in diesem Jahr Ihre Server und Workstations austauschen sollten.
Wie bereits angesprochen nähert sich sowohl für Windows 7, als auch für die beiden Betriebssysteme Windows Server 2008 und 2008 R2 das Ende des offiziellen Supports von Microsoft. Dies bedeutet, dass keine weiteren Updates, vor allem bezogen auf die Sicherheit des gesamten Systems, mehr veröffentlicht werden. Außerdem bietet Microsoft nach Ablauf des Produktsupportes bei Bedarf keine weitere technische Hilfe an, sollten etwaige Fehler an Server- oder Clientbetriebssystemen auftreten.
Als Betriebssystem bei Serverinstallationen verwenden wir Windows Server 2019), da dieses den aktuellen Anforderungen entspricht und ein Supportende hierfür erst für Anfang 2029 festgesetzt ist. Außerdem empfehlen wir nicht nur ein neues Betriebssystem auf bestehender Hardware zu verwenden, sondern einen neuen Server, da die damals verwendeten Komponenten deutliche Leistungsunterschiede zu aktueller Hardware aufweisen. Vor allem ist dies bei Festplatten deutlich spürbar, da diese über die Jahre hinweg langsamer werden und das gesamte System entschleunigen.

Bei Workstations liefern wir alle Systeme mit den aktuellsten Updates von Windows 10 aus, da dieses das aktuellste Betriebssystem aus dem Hause Microsoft ist und es hierfür voraussichtlich immer weitere Updates geben wird. Ebenfalls empfehlen wir hier neue Hardware anzuschaffen, da sich auch im Bereich der Desktophardware viel verändert hat. Eine Kernkomponente heutiger Computer ist eine SSD, welche nicht mehr, wie herkömmliche Festplatten, auf mechanische Teile setzt, sondern lediglich auf Speicherchips, wie beispielsweise ein USB-Stick.

Hier werden weiterhin alle Daten gespeichert, sind jedoch wesentlich schneller abrufbar. Windows fährt in wenigen Sekunden hoch und ist betriebsbereit, während es auf einer HDD in vielen Fällen zu Wartezeiten von einer Minute und mehr kommt, bis der Benutzer anfangen kann zu arbeiten.

Sollten Sie Fragen zu aktuellen Serverlösungen und modernen Workstations haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren – wir beraten Sie gerne!

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