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Wissenswertes über die neue Corona-Warn-App

Die neue Corona-Warn-App

23. Juni 2020

Wissenswertes über die neue Corona-Warn-App

Seit dem 16.06.2020 ist die Corona-Warn-App nun in den App-Stores von Google und Apple für alle verfügbar. Sie ist allerdings kein Zwang und jeder kann frei entscheiden, ob man die App herunterlädt oder nicht. Auch Belohnungen oder Vorzüge wird es durch die App nicht geben. Viele Ärzte unterstützen diese Corona-Warn-App.

Was genau macht die Corona-Warn-App eigentlich? Wie hilft mir die App dabei, mich nicht zu infizieren?

Sobald die App installiert und aktiviert ist, werden Bluetooth ID-Signale gefunkt. Somit lässt sich herausfinden, ob man Kontakt mit SARS-CoV-2 Infizierten hatte. Dabei sollen keine Kontaktdaten des Handybesitzers oder anderer Personen gespeichert werden. Die App schützt uns dabei nicht vor dem Virus. Sie warnt uns lediglich, wenn es Kontakt mit infizierten Personen gegeben hat. Voraussetzung: Die Infizierten benutzen diese Corona-App. Der Sinn dahinter besteht darin, dass ein weiterer Ausbruch verhindert werden soll.

Woher weiß ich wer infiziert ist und wie werden Falschmeldungen vermieden?

Es ist jedem Nutzer freigestellt, ob dieser in der App bekanntgibt, wenn er mit SARS-CoV-2 infiziert ist. Sobald man infiziert wurde, generiert ein Testlabor einen QR-Code, oder einen Authentifizierungs-TAN. Sobald auf der Corona-Warn-App der QR-Code eingescannt oder der Authentifizierungs-Tan eingegeben wird, ist man erst für alle als Infizierter sichtbar. Dadurch soll verhindert werden, dass ein falsch-positives Ergebnis verbreitet wird. Allerdings bleibt man dabei anonym. Wenn sich also ein Großteil der Bevölkerung mit der App auseinandersetzt und seine Infizierung quasi preisgibt, kann ein erneutes Ausbrechen verhindert werden.

Haben andere Länder auch eine Corona-Warn-App?

In manchen Ländern gibt es schon seit längerer Zeit eine Art Corona-Warn-App. In China und Indien ist die Nutzung der App vorgeschrieben und es wird die Identität des Smartphone-Benutzers gespeichert. Einige Apps aus anderen Ländern erfordern die Freigabe der GPS-Daten, somit könnten theoretisch auch Bewegungsprofile erstellt werden, allerdings ist die Technologie auch nicht genauer als Bluetooth.

Unser Fazit: Ziehen Sie in Erwägung die App herunterzuladen um somit ein weiteres Ausbrechen zu verhindern.

Hier geht es zum Download über die offizielle Webseite der Bundesregierung.

Kontakt:


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